Allgemein

Stellenangebot: MFA für Praxisstandort Wandlitz gesucht

2022-07-27T08:38:14+00:00

Zum weiteren Ausbau unseres Praxisteams suchen wir ab dem 01.10.2022, ggf. auch früher, eine MFA (m/w/d) im Vollzeit oder Teilzeit am Standort Wandlitz.
Sie sind MFA, mit Berufserfahrung, idealerweise in der Hausarztmedizin und suchen eine neue Herausforderung?
Kenntnisse in DMP, Qualifikationen wie NäPA, AGNES, VERAH von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.
Wir bieten Ihnen moderne, familienfreundliche, attraktive Arbeitsbedingungen in einem freundlichen wachsenden Team.
Wir freuen uns Sie kennenzulernen! Bewerbungen gern per mail: info@praxis-stefan-hoehne.de (ab 01.08.22) oder per Post.

Praxisurlaub Sommer 2022

2022-07-12T13:18:29+00:00

Liebe Patientinnen und Patienten,

In diesem Sommer sind wir vom 11.07.-29.07.2022 im Praxisurlaub.

In dieser Zeit übernimmt:

für den Standort Zehdenick die Praxis Drs. Staufenbiel, Schwärmerweg 1, 16792 Zehdenick, Tel. 03307-4202190

für den Standort Wandlitz die Praxis Dr. Eggers, https://hausarzt-liebenwalde.de/ in der Zehdenicker Chaussee 5, 16559 Liebenwalde, Tel. 033054 180980,

Bitten um vorherige telefonische Anmeldung.

Am 01.08.22 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Herzliche Grüße
Ihre Praxisteams in Zehdenick und Wandlitz

Praxisurlaub vom 11.04. bis 18.04.22!

2022-04-08T07:47:25+00:00

Liebe Patientinnen und Patienten,

In der Zeit vom 11.-18.04.22 sind wir im Praxisurlaub.

In dieser Zeit übernimmt am Standort Zehdenick die Praxis Staufenbiel im Schwärmerweg 5, Zehdenick und am Standort Wandlitz das MVZ Klosterfelde in der Bahnhofstraße 11, Klosterfelde, die Praxisvertretung.
Wir bitten um telefonische Anmeldung in den Praxen.
Ab dem 19.04. sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Ihr Praxisteam.

Wertschätzung der Arbeit unserer MFA!

2022-03-31T08:21:12+00:00

Liebe Patientinnen und Patienten,

wie gestern in den Medien verbreitet wurde, erhalten Pflegende in Krankenhäusern und Pflegeheimen einen „Corona“ Bonus aus dem Steuersäckel. So gut und richtig dies ist, so bösartig und ungerecht ist dies gegenüber unseren MFA in den Arztpraxen!
Deren Beitrag und Arbeit wird nicht nur nicht wertgeschätzt, er wird einfach schlicht nicht anerkannt. Das obwohl, die in der Öffentlichkeit so wertgeschätzten Kolleginnen und Kollegen aus den Krankenhäusern nur deswegen nicht „überlastet“ waren, weil wir Ihnen den Rücken freigehalten haben. Es ist eine Schande wie die niedergelassene Medizin von unserer Bundes- und Landespolitik behandelt wird! Es ist unerträglich wie die Leistung unserer fleißigen, kompetenten und immer engagierten MFA gegenüber anderen Berufsgruppen abgewertet wird.
Nachfolgend gebe ich die Stellungnahme der Vertreterversammlung der kassenärztlichen Vereinigung wieder:

„ Corona-Bonus statt Applaus!

Resolution der KVBB-Vertreterversammlung zur finanziellen Wertschätzung der MFA in der Pandemie

Wir, die Mitglieder der Vertreterversammlung der KV Brandenburg fordern die Bundesregierung auf, die Leistung und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Arzt- und Psychotherapiepraxen wertzuschätzen und einen Corona-Bonus auszuzahlen. Wir wenden uns mit Vehemenz gegen den Beschluss von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, diese in der Pandemie so zentrale Berufsgruppe erneut zu übergehen.

Anscheinend nimmt der Bundesgesundheitsminister den ambulanten Arm der Gesundheitsversorgung in der Pandemiebekämpfung nicht gebührend wahr und ernst.

Deshalb erinnern wir ihn nochmals: Über 90 Prozent aller COVID-19-Patientinnen und -Patienten wurden und werden diagnostisch und therapeutisch ambulant versorgt. Die Corona-Schutzimpfungen wurden und werden zu fast 80 Prozent in Vertragsarztpraxen durchgeführt – und dies zusätzlich zur bzw. bei laufender Grundversorgung. Somit ist es vor allem den Arztpraxen zu verdanken, dass die Klinikstrukturen nicht dekompensierten und ihren Versorgungsauftrag erfüllen können.

Diese herausragenden Leistungen des ambulanten Bereichs sind dem überdurchschnittlichen Engagement tausender medizinischer Fachangestellter geschuldet. Seit über zwei Jahren – und anfangs ungeschützt – betreuen sie aufopferungsvoll Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19 Erkrankung.

Diese, von uns allen sehr geschätzte, Berufsgruppe nur mit dankenden Worten und Applaus auf den Balkonen zu versehen, ist und bleibt einer großer Fehler!

Die Vertreterversammlung der KV Brandenburg fordert Gesundheitsminister Lauterbach ausdrücklich auf, die bisherige Fehleinschätzung zu revidieren und die medizinischen Fachangestellten in unseren Vertragsarztpraxen durch den Einschluss in das Corona-Bonussystem auch finanziell wertzuschätzen.“

Öffnungszeiten Standort Wandlitz 07.-11.02.22

2022-02-06T10:29:18+00:00

Liebe Patientinnen und Patienten,

aufgrund weiterhin angespannter Personalsituation am Standort Wandlitz, können wir in der Woche vom 07.-11.02.22 am Dienstag und Donnerstag keine Nachmittagssprechstunden anbieten. Montag finden die Sprechstunden wie geplant statt, Dienstag bis Freitag sind wir von 9-12 Uhr für Sie da.
Wir hoffen, dass sich in der nächsten Zeit die Situation entspannt und wir wieder zu den gewohnten Sprechstunden zurück kehren können. Wenn Sie an diesen beiden Tagen am Nachmittag Termine hatten, bekommen Sie natürlich neue Termine von uns.

Ihr Praxisteam

Praxisurlaub 31.01.-04.02.2022

2022-01-27T10:38:54+00:00

Liebe Patientinnen und Patienten,

in der o.g. Zeit bleiben unsere Standorte wegen Urlaubs geschlossen.
Die Vertretung am Standort Zehdenick übernimmt wie gewohnt die Praxis Drs. Staufenbiel, bitte nach vorheriger telefonischer Anmeldung.
Die Vertretung am Standort Wandlitz übernimmt die Praxis Helbig in Basdorf. Bitte auch dort um Anmeldung.

Wir danken den vertretenden Kolleginnen und Kollegen, in dieser für uns alle sehr arbeitsreichen Zeit, für Ihre Unterstützung!

Wir hoffen auf Genesung unserer erkrankten Mitarbeiterinnen, damit wir ab dem 07.02.22 wieder wie gewohnt für Sie da sein können.

Ihre Praxisleitung

Organisationsstruktur Standort Wandlitz

2022-01-13T19:56:04+00:00

Liebe Patientinnen und Patienten,

aktuell bestehen längere Wartezeiten und Überlastungen der telefonischen Erreichbarkeit am Standort Wandlitz.
Dies liegt zum Einen an der in der Konsequenz doch überraschende Schliessung einer allgemeinmedizinischen Praxis im Ort, zum Anderen an der langzeitigen Erkrankung von Kollegen.
Die aktuelle Situation entspricht nicht unserem Anspruch und wir arbeiten mit Hochdruck daran Lösungen zu finden.
Allerdings brauchen diese Lösungen Zeit. Wir unternehmen alle Anstrengungen, um auch kurzfristig zusätzliche Sprechstunden, z.B. am Donnerstag Vormittag anzubieten. Wir haben die Booster Impfungen in den Praxisalltag integriert und die Akutsprechstunden aufgrund vieler akuter Erkrankungen erweitert, dass alles geht natürlich nicht auf Dauer zusätzlich zu den regulären Leistungen, so dass einige Einschränkungen die Folge sind. Leider gibt es weiterhin eine starke Belastung durch die Covid19 Pandemie, die -für uns alle- deutlich länger andauert als gedacht. Ebenfalls sind wir auf der Suche nach einer räumlichen Erweiterung, dies vor allem auch in Hinblick auf die mittelfristigen Anforderungen an die Versorgung vor Ort. Wir konnten in 2021 unser Team um zwei neue MFA/Krankenschwestern und auf nun insgesamt 4 Fachärztinnen/Ärzte für Allgemeinmedizin (jeweils halber Versorgungsauftrag) erweitern und sehen uns daher gut aufgestellt für die Versorgung. Die aktuelle Situation gilt es nun zu bewältigen und zu verbessern, Lösungen sind in der Umsetzung. Bis dahin bitten wir am Jahresbeginn um Ihr Verständnis und etwas Geduld bis wir wieder volle Fahrt aufgenommen haben.
Ihre Praxisleitung

Novavaxx in der EU zugelassen

2021-12-21T08:32:26+00:00

Am 20.12.21 wurde mit Novavaxx der erste Protein basierte Impfstoff gegen Covid19 in Europa durch die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) zugelassen. Der Zulassung zugrunde liegt eine Studie an 30.000 Nordamerikanern (Pfizer/Biontech: 1.440). Der Impfstoff ist in 2 Einzeldosen zu verabreichen, hat eine Effizienz von 90,2 % in der Zulassungsstudie und es traten bisher weder Herzmuskelentzündungen noch Thrombosen auf, lediglich die Nebenwirkungen, die von anderen Impfungen (z.B. gegen Influenza) bekannt sind. Das Antigen in der Impfung (Bestandteile des Covid19 Spike) ist rekombinant (also mit Hilfe von Gentechnik) hergestellt. Es enthält als Wirkverstärker (Adjuvanz) Saponine laut Hersteller. Der wichtigste Unterschied zu den bisher eingesetzten Impfstoffen ist, dass keine Virusproteinbestandteile durch körpereigene Zellen hergestellt werden, sondern diese bereits fertig verabreicht werden. Es handelt sich somit um das „klassische“ seit Jahrzehnten bekannte und erprobte Impfprinzip.
Mit der Auslieferung soll im Januar begonnen werden. Die EU hat 200 Millionen Impfdosen bestellt.
Sobald der Impfstoff für uns verfügbar ist, werden wir die Impfung mit Novavaxx anbieten!

Medizinethik und allgemeine Impfpflicht

2021-12-24T11:19:21+00:00

Liebe Patientinnen und Patienten,

es geht Schritt auf Schritt voran mit dem Verlust der Grundrechte in der Pandemie. War es im letzten Winter noch der lockdown mit seinen Einschränkungen der Freiheitsrechte, Schulschließungen mit dem Verlust des Rechtes auf Bildung etc, so drohen nun Eingriffe in das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung. Während im Januar 2021 auf der offiziellen Seite des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) gestanden hat: „Es wird keine Impfpflicht gegen Covid19 geben.“ Und Menschen die Anderes behaupteten als „Verschwörungsideologen“ gebranntmarkt wurden, steht es heute schon in der Presse: es wird eine „allgemeine Impfpflicht“ gegen Covid19 geben – noch nicht mal ein Jahr nachdem Gegenteiliges behauptet wurde. Ein Heiko Maß, immerhin Außenminister, versprach noch im Wahlkampf: „Es wird in Deutschland keine Impfpflicht geben“. Das war vor gerade mal drei Monaten. Im Eiltempo schreitet die Amnesie voran, plötzlich kann sich niemand mehr erinnern, einmal so etwas gesagt zu haben. Was kümmert mich mein Geschwätz vom letzten Tag?

Warum ist eine „allgemeine Impfpflicht“ ein ethischer Dammbruch, eine rote Linie, die niemals in einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft überschritten werden darf?

Schauen wir hierzu in die absoluten Grundsätze ärztlicher Ethik, die der Grundordnung jeder Ärztekammer voran stehen:

Das Georgetown-Mantra: Die vier Prinzipien ethischen Handelns in der Medizin

Die Medizinethiker Tom I. Beauchamp und James F. Childress entwickelten an der Georgetown University vier Grundsatzprinzipien des ärztlichen Handelns, die sich in der Medizinethik durchgesetzt haben und auch als ‚Georgetown-Mantra’ bezeichnet werden (2, 3). Die vier Prinzipien ethisches Handeln in der Medizin werden wie folgt beschrieben:

Selbstbestimmungsrecht des Patienten (respect for autonomy)
Prinzip der Schadensvermeidung (non-maleficence)
Patientenwohl (beneficence )
Soziale Gerechtigkeit (justice)

Aus Sicht der Medizinethik ist der Patient ein autonomes, selbstbestimmtes Wesen und hat daher das Recht, selbst zu entscheiden, was mit ihm geschieht – dieses hat der Arzt zu respektieren. Zudem darf er dem Patienten keinen Schaden zufügen, muss stets zum Wohle des Patienten handeln sowie die verfügbaren Ressourcen gerecht verteilen. Wenn man die aktuellen Themen im Gesundheitswesen betrachtet, ist der Arzt heute mehr denn je gefordert, die oben genannten Grundsätze einzuhalten. Die Verknappung von Gesundheitsressourcen, die u.a. mit dem demographischen Wandel unserer Gesellschaft zusammenhängen, sowie die sich stets erneuernden und damit wachsenden medizinischen Möglichkeiten zur Heilung von Krankheiten schränken seine Freiräume im therapeutischen Handeln ein und erschweren seine Tätigkeit – sie entbinden ihn jedoch zugleich nicht von seiner Pflicht, moralisch korrekt zu handeln. (Zitiert aus ethica-rationalis.org)

Es fällt jedem auf, dass jeder Arzt/Ärztin, die eine „Pflichtimpfung“, z.B. sogar im Maximalfall, durch Vorstellung des Impflings mit polizeilichem Zwang, durchführt, gegen das 1. Prinzip: das Selbstbestimmungsrecht des Patienten, eklatant verstößt. Für jeden Mediziner bedeutet die Umsetzung des Prinzips der Patientenautonomie, dass Patientinnen und Patienten auch aus der Sicht der Medizin „unvernünftige“ Entscheidungen treffen dürfen und wir diesen Menschen als Ärztinnen und Ärzte dennoch niemals unsere Zuwendung entziehen dürfen. Im Gegenteil: wir müssen Patienten und Patientinnen auch dann auf Ihrem Weg begleiten, wenn uns persönlich der Weg medizinisch nicht „richtig“ erscheint. Beispiel: Ein Patient möchte angesichts seines Alters und seiner individuellen Erfahrungen keine weitere Chemotherapie bei seinem Tumorleiden. Wissenschaftliche Daten sagen eine Verbesserung der Überlebenszeit mit Chemotherapie vorher. Soll der Patient daher gezwungen werden sich für die Chemotherapie zu entscheiden? Natürlich nicht!
Menschen tun manchmal Dinge, die für andere unvernünftig erscheinen. Sie rauchen, trinken zu viel Alkohol, sind übergewichtig, haben zu wenig Schlaf, bewegen sich zu wenig. All das ist aus medizinischer Sicht furchtbar unvernünftig. Zwingen wir daher zukünftig den Raucher, den Alkoholkranken, den Süchtigen, den Übergewichtigen, den Antriebsarmen zu seinem Glück? Foltern wir notfalls? Entziehen wir Freiheitsrechte? Verhängen Ausgangs- und Kontaktsperren? Führen den Übergewichtigen in der Diätklinik mit Polizeigewalt vor, weil es natürlich „nur zu seinem Besten“ ist? Nein! Zumindest bisher noch nicht. Deshalb ist jede Pflicht zu einer, wenn auch vernünftigen Maßnahme, eine Überschreitung der roten Linie, denn sie verletzt ein zentrales Prinzip ärztlicher Ethik, die Patientenautonomie.

Wir machen daher weiterhin Angebote, aber wir werden uns niemals an Zwangsmaßnahmen beteiligen!

Noch ein Wort zur Ausgrenzung nicht gegen Covid 19 Geimpfter. Unsere Praxis steht weiterhin jedem Menschen, unabhängig von Geschlecht, Religion, Hautfarbe, politischer Überzeugung und Impfstatus offen. Wir verwehren uns ausdrücklich gegen jegliche Ausgrenzung!

Was ist dran an „der Pandemie der Ungeimpften“ und an der Aussage „mit einer Covid 19 Impfung schütze ich mich und andere“?

Beides ist wissenschaftlich gesehen leider kompletter Unfug!
Geimpfte und Ungeimpfte haben bei der Verbreitung von Covid19 keinerlei Unterschiede! Dies zeigt u.a. folgende Arbeit aus dem Lancet:
Community transmission and viral load kinetics of the SARS-CoV-2 delta (B.1.617.2) variant in vaccinated and unvaccinated individuals in the UK: a prospective, longitudinal, cohort study
Wohlgemerkt eine prospektive Studie, keine „Modelrechnung“ wie sie Mathematiker (!) der HU Berlin anwenden, um eine vermeintliche „Pandemie der Ungeimpften“ zu beweisen. Das ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen. Mediziner und Epidemiologen forschen mit anerkannten und transparenten Studien, während Mathematiker mit Rechenmodellen versuchen die Realität nachzubilden. Die Einen nutzen die Daten des gesamten public health Systems des Vereinigten Königreichs aus realen tatsächlich vorhandenen Patientenfällen, die anderen produzieren theoretische Daten am Computer….Bilden Sie sich selbst eine Meinung, worauf Sie eher vertrauen.
Hier noch ein paar Daten aus der Wirklichkeit:

„Zwischen der 39. und 42. Kalenderwoche wurden insgesamt 100.160 COVID-19-Fälle bei Bürgern im Alter von 60 Jahren oder älter gemeldet. 89.821 Fälle traten bei den vollständig Geimpften auf (89,7 %), 3.395 bei den Ungeimpften (3,4 %).” zitiert aus Prof. Kampf (editorial letter, the Lancet). Ebenfalls Zahlen aus England, einem Land mit einer hohen Impfquote.

Das ist wissenschaftlich publiziert, liebe „Faktenchecker“! Absolut wasserdicht, keine „Modelrechnung“!

Machen Sie sich selber ein Bild, ob die allgemein verbreitete Information der „Pandemie der Ungeimpften“ anhand dieser gezeigten uns vieler weiterer Untersuchungen zutreffend ist.

Fragen wir und im nächsten Schritt, ob das nicht eine Ablenkung vom vollständigen Versagen der Politik der letzten Jahrzehnte ist. Seit einem Gesundheitsminister Seehofer wurde das einstmals gute deutsche Gesundheitssystem kaputt gespart.

Profite wurden von den Honoraren und Gehältern der Menschen hin zur Pharmaindustrie und börsennotierten Aktiengesellschaften „umverteilt“.
Glauben Sie nicht? Fake News? Doch das stimmt! 100.000 weniger Pflegekräfte seit der Zeit von Frau Schmidt als Gesundheitsministerin und Lauterbach als „Berater“ bis heute. Honoraranteil aller niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte an den Gesamtkosten von 30 % auf 15 % halbiert. „Fallpauschalen“ in den Krankenhäusern und Arztpraxen. „Deckelung“ der Gesundheitsausgaben, trotz alternder Gesellschaft und Dutzenden neuen Behandlungsmethoden. Systematische Privatisierung von städtischen und kommunalen Krankenhäusern. Betrachtung des Gesundheitswesens als Gesundheitsmarkt!
Das alles ist nicht die Schuld der „Ungeimpften“! Es ist die Schuld derjenigen Politiker, die seit Jahren -nicht nur im Gesundheitswesen- unser aller Geld nach oben, zu ganz wenigen umverteilen!
Es geht den Politikern nicht um Ihre Gesundheit, es geht immer nur um unser aller Geld, lassen Sie sich nicht weiter täuschen!

Update:
Lungenfachklinik (!!!) in Borstel mit 80 Betten, davon 15 Intensivbetten und ein etabliertes Weaning Zentrum zum 24.11.21 – mitten in der „vierten Welle“- geschlossen. Aus WIRTSCHAFTLICHEN Gründen!
Nur kurz zur Erinnerung, die Einschränkung unserer Freiheitsrechte wird u.a. mit der „Überlastung der Intensivstationen“ begründet.

Update 24.12.21:
Das Netzwerk „kritischer Juristen“ eine Vereinigung gemäß Ihrer Satzung „politisch neutraler“ Juristinnen und Juristen bescheinigt einer allgemeinen Impfpflicht eine Nichtvereinbarkeit mit dem Grundgesetz. Hier https://netzwerkkrista.de/ nachzulesen.

Obwohl vermutlich die größere Anzahl der Verfassungsrichter keinerlei Bedenken gegen eine allgemeine Impfpflicht haben wird, sogar der Ethikrat der Meinung ist, dass Zwang gut ist, wenn es denn „die Richtigen“ trifft, und der 13. Senat des OVG Lüneburg, der die 2 G Regel im Einzelhandel „gekippt“ hat, plötzlich, natürlich lange „geplant“, abgelöst wurde, ist es ein Hoffnungsschimmer, doch noch auf aufrechte Demokraten unter den Juristen hoffen zu können.

Bitte beachten! Einschränkungen der Öffnungszeiten ab dem 20.12.21!

2021-12-12T09:57:53+00:00

Liebe Patientinnen und Patienten,

aufgrund der sich verschärfenden Engpässe in der Betreuung der Kinder unsere Mitarbeiterinnen sowie des weiterhin hohen Krankenstandes, gibt es leider keine andere Möglichkeit, als die Öffnungszeiten zu verkürzen:
Wir werden daher ab dem 20.12. bis zum 23.12. eine Akutsprechstunde von 9-12 Uhr durchführen. In dieser Zeit werden wir auch weiterhin Booster Impfungen gegen Covid 19 durchführen, für Patientinnen und Patienten ab 18 Jahren.

Alle in dieser Zeit geplanten Termine müssen auf das nächste Jahr verschoben werden! In beiden Standorten ist aufgrund der chaotischen Zustände in der Kinderbetreuung KEINE Nachmittagssprechstunde möglich! Beide Standorte schliessen in diesen 4 Tagen um 12 Uhr.

Abhängig von weiteren „Maßnahmen“ der Regierung sowie der Entwicklung im Bereich der Kinderbetreuung müssen diese Einschränkungen ggf. verlängert werden.

Am 06. + 07.01.2021 bleiben beide Standorte wegen einer betriebsinternen Fortbildung geschlossen!

Wir wünschen allen Patientinnen und Patienten dennoch eine schöne Vorweihnachtszeit, frohe Feiertage und einen guten Rutsch in ein hoffentlich besseres 2022.

Ihr Praxisteam