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Keine Impfungen von gesunden Kindern und Jugendlichen gegen Covid 19

26. Mai 2021|Allgemein|

Liebe Patientinnen und Patienten,

unsere Landes- und Bundespolitik legt großen Wert auf die „zeitnahe“ Durchimpfung von Kindern- und Jugendlichen. Der fadenscheinige Hintergrund sei ein ungetrübtes Schuljahr nach den Sommerferien.

Wie ist die Faktenlage?

Kinder- und Jugendliche haben -ohne schwere Vorerkrankungen- ein äußerst geringes Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid 19 Infektion, in den allermeisten Fällen haben sie gar keine oder nur geringe Infektsymptome. Sie werden überwiegend durch Erwachsene angesteckt.
Es gibt nach wie vor nicht einen Impfstoff der in der Altersgruppe unter 16 Jahren zugelassen ist.
Es wird aktuell u.a. eine Notfallzulassung für Corminaty von Pfizer Biontech angestrebt. Die Zulassungsstudie liest sich wie folgt:
1130 Kinder und Jugendliche zwischen 12-15 Jahren wurden geimpft:
78 % hatten Nebenwirkungen, 0,9 % davon schwere Nebenwirkungen.
Würde man alle Kinder in den USA impfen, würden 330.000 Kinder eine schwere Impfnebenwirkung erleiden, in 2020 sind 279 Kinder dort an und mit Covid 19 gestorben, über 95% davon mit schweren oder schwersten Vorerkrankungen.
Ein Medikament sollte nie mehr schaden, als nutzen, das ist ganz basale Medizinethik. Bei den aktuell gegebenen Umständen ist dies bei den Covid 19 Impfungen für Kinder- und Jugendliche nicht der Fall. Covid 19 ist eben keine Kinderkrankheit wie z.B. Masern. Es ist eine Erkrankung, die ältere Menschen gefährdet.
Der positive Effekt von Impfungen gegen Kinderkrankheiten ist unbestritten. Wir führen diese täglich in unserer Praxis durch. Auch der positive Effekt von Covid19 Schutzimpfungen für Menschen mit dem Risiko für einen schweren Verlauf ist mittlerweile bereits erkennbar im Infektgeschehen. Aber Impfungen für Kinder und Jugendliche müssen absolut sicher sein. Das gilt für keinen der aktuell zugelassenen Impfstoffe in dieser Altersgruppe.
Als der Gardasil (Gebärmutterhalskrebs) Impfstoff eingeführt wurde, wurde riesige Datenmenge erhoben und bei einem Todesfall im Zusammenhang mit der Impfung über Obduktion, Metaanalysen von 5 Millionen Impfungen usw. alle Anstrengungen unternommen, mögliche Zusammenhänge zu erkennen.
Laut Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Instituts Stand 30.04. kam es bei Covid 19 Impfungen zu 9 Todesfällen auf eine Million Impfungen bei Astra Zenica und 21 unter Biontech. Bei den Todesfällen unter Astra ist die Kausalität glasklar belegt, bei Biontech zumindest nicht unwahrscheinlich.
Ich halte daher die Impfung gegen das Covid 19 Virus in der gegenwärtigen Infektlage und mit den verfügbaren Impfstoffen für gesunde Kinder und Jugendliche für medizinisch ethisch nicht vertretbar. Wir werden diese Impfungen daher -auch in Übereinstimmung mit vielen hausärztlichen und pädiatrischen Kolleginnen und Kollegen- NICHT in unserer Praxis durchführen.

Update 10.12.21:

Auch durch die eingeschränkte STIKO Empfehlung für die Impfung von Kindern von 5-12 Jahren ändert sich Nichts an der Datenlage. Das Risiko Nutzen Verhältnis ist weiterhin ungünstig, die Rate schwerer Nebenwirkungen -insbesondere bei Jungen- liegt bei 1:5000. Auch weiterhin sehen wir keine schweren Verläufe bei Kindern und Jugendlichen in unseren Praxen. Auch „long covid“ sehen wir bislang nur bei Erwachsenen. Weiterhin ändert sich nichts an der Einschätzung, das Covid19 keine Kindererkrankung ist.
Weiterhin sind immer noch keine Totimpfstoffe -mit möglicherweise günstigerem Risikoprofil- in der EU zugelassen. Während die m-RNA Impfstoffe innerhalb von 6 Wochen eine EMA Zulassung erhielten, liegt der Novavaxx Antrag -mit einer Zulassungsstudie an 30.000 Patienten gegenüber 1.440 von Pfizer/Biontech- schon seit Februar bei der EMA auf dem Schreibtisch und setzt Staub an…

Ihre ärztliche Leitung

Weiterbildungsstelle Kinderheilkunde m/w ab sofort

10. August 2019|Allgemein|

Wir haben erfolgreich die Kinderheilkunde mit der Allgemeinmedizin verbunden. In dieser Kombination ist es nicht nur leichter die organisatorische und wirtschaftliche Verantwortung zu leisten, sondern auch die kollegiale Zusammenarbeit und den Austausch im Sinne der bestmöglichen primärärztlichen Versorgung von Patientinnen und Patienten jeden Alters zu realisieren. Aktuell bieten wir eine Weiterbildungsstelle in der Kinderheilkunde an unserem Standort in Zehdenick an, dies auch mit der Option der späteren Anstellung als FÄ/FA . Wenn Sie Interesse an der Stelle haben, freuen wir uns Sie kennenzulernen! Bewerbungen jederzeit auch gern per mail.

 

 

Akademische Lehrpraxis der Charite und der MHB

1. Januar 2016|Allgemein|

Wie Sie sicher schon bemerkt haben, gibt es ab und an neue Gesichter in unserer Praxis. Studierende der Medizin machen sich auf, um im Blockpraktikum der Allgemeinmedizin, bereits im Studium einen Einblick in das Tätigkeitfeld der Hausärzte zu erhalten. Vor dem Hintergrund bereits bestehender und sich weiter verschärfender Nachswuchsprobleme in der hausärztlichen Versorgung nicht nur eine sinnvolle und zweckmäßige Idee, sondern eine sehr wichtige dazu. Wir freuen uns daher sehr, dass aus Berlin und Neuruppin bereits in 2015 vier Medizinstudenten den Weg zu uns angetreten haben. Alle Studierenden sind -wie alle Mitarbeiter der Praxis auch- vollständig an die Schweigepflicht gebunden. Wenn Studierende in der Praxis anwesend sind, weisen wir durch Praxisaushang stets darauf hin. Sollten Sie nicht mit der Anwesenheite eines Studenten bei Ihrer Untersuchung einverstanden sein, können Sie dies jederzeit an der Anmeldung sagen – wir richten uns nach Ihrem Wunsch. Wir würden uns natürlich freuen, wenn Sie die Ausbildung der Studierenden unterstützen, da es auch zu meiner Aufgabe als Arzt gehört, mein ärztliches Wissen weiter zu geben.

Angebot: Pit-picking OP nach Bascom !!!

25. Juni 2012|Allgemein|

Liebe Patientinnen und Patienten, die Versorgung von sogenannten Steißbeinfisteln, sog. Sinus pilonidalis ist in der Regelversorgung sehr langwierig und mit langen Wundheilungszeiten von bis zu 6 Wochen einhergehend. Die Alternative ist die OP Methode nach Bascom, die ambulant mit max. 1 Tag Arbeitsunfähigkeit und minimalsten Wunden Heilungschancen von ca.: 80 % bietet. Diese Methode ist so einfach, dass sie hier vor Ort mit einem Zeitaufwand von max. 30 Minuten durchgeführt werden kann, die Risiken sind minimal. Ich habe die Methode bei Herrn Dr. Igors Iesalnieks in Gelsenkirchen erlernt, der diese als einziger Mediziner regelhaft in Deutschland anbietet und über einen sehr großen Erfahrungsschatz verfügt. Leider kann ich die Methode aufgrund der komplexen Abrechnungsmechanismen der gesetzlichen Kassen nur als Privatleistung anbieten (Kosten ca. 100 €), die privaten Kassen übernehmen i.d. Regel die Kosten, zumal diese bei weitem kostengünstiger sind, als die der Regelversorgung. nähere Informationen zum Thema: http://marienhospital.eu/fileadmin/mhg/mhgchiravch/110315_Patienteninformation_Pit_Picking.pdf

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