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Covid 19 Impfungen

2021-09-12T23:07:47+00:00

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir werden weiterhin die sehr erfolgreiche Kooperation mit der Gemeinde Wandlitz fortsetzen und dort Samstags (alle 14 Tage) Erst- und Zweitimpfungen (Biontech) für beide Standorte durchführen. In den Praxen werden wir, so vorhanden, ausschließlich Johnson und Johnson Impfstoff für Impfungen anbieten können.
Sie können unter www.wandlitz.de einen Termin online vereinbaren.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir -unabhängig von bestehenden oder kommenden Zulassungen- keine Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren impfen, da uns die Risiko/Nutzen Abwägung der Impfung in dieser Altersgruppe mit den vorhandenen Impfstoffen anhand der aktuellen wissenschaftlichen Informationen nicht ethisch vertretbar erscheint.

Update (05.08.21): wie Prof. Makary von der John Hopkins Medical school, Baltimore, USA in seiner Arbeit: „Makary, M.: The flimsy evidence behind the CDCs push to vaccinate children. WSJ July 19,1–4; 2021“ zeigt, ist das Risiko für gesunde Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren an Covid 19 zu versterben:
– geringer als an einer saisonalen Grippe zu versterben
– geringer als bei einem Autounfall oder beim Schwimmen zu versterben und
– geringer als durch einen Blitzschlag zu sterben.
Covid 19 ist keine Kinderkrankheit! Zum Vergleich: bei Masern liegt die Komplikationsrate bei 1:30.000 Kinder, das ist eine Kinderkrankheit, gegen die natürlich selbstverständlich geimpft werden sollte.
Die Wahrscheinlichkeit eine Herzmuskelentzündung durch die Impfung zu erleiden ist deutlich höher. Aktuell sind zwar noch keine schweren Verläufe der Herzmuskelentzündung beschrieben, allerdings gibt es auch noch keinerlei Erkenntnisse über die möglichen Langzeitfolgen.

Wer sein gesundes Kind unter 18 dennoch gern gegen Covid 19 impfen lassen möchte, findet sicher unkritische Kollegen, die dies gern tun werden.

Update: Erster Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Instituts (PEI) über die Impfnebenwirkung bei Kindern liegt vor: (Kommentierung zitiert aus RT.de vom 23.08.) nachzulesen beim PEI:
„Schon 113 schwere Reaktionen und ein Todesfall bei Jugendlichen
Impfempfehlung für Kinder: Offenbar mehr politisch als medizinisch motiviert
Ein besonderes Augenmerk muss nun auch den Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren gelten. In der vergangenen Woche schwenkte die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) plötzlich um: Nachdem sie wochenlang dem politischen Druck widerstanden und Impfungen für diese Altersgruppe wegen mangelnden Nutzens und eines zu hohen Risikos abgelehnt hatte, beruft sie sich nun auf eine geänderte Datenlage vor allem aus den USA und Modellierungen mit der ansteckenderen Delta-Variante. An vielen Schulen versuchen inzwischen Impfteams, schon Zwölfjährige zur Spritze zu überreden.

Doch die Besorgnis vieler Eltern erscheint auch nach den ersten Daten für Deutschland nicht unbegründet. Laut dem jüngsten Wochenbericht des RKI betrug der Anteil der doppelt Geimpften in der Altersgruppe zwölf bis 17 Jahre Mitte August etwa 1,5 Prozent. Das heißt: Von knapp vier Millionen Jugendlichen dieses Alters waren höchstens 60.000 zweimal geimpft, bis zum 31. Juli, dem letzten Stichtag für die Erfassung von Nebenwirkungen, waren es vermutlich noch viel weniger.

Bis dahin registrierte das PEI insgesamt 731 gemeldete mutmaßliche Impfnebenwirkungen bei den Zwölf- bis 17-Jährigen, darunter 116 schwerwiegende. Zu Letzteren gehören 24 Herzmuskelentzündungen, 22 bei Jungen und zwei bei Mädchen. Alle mussten in einer Klinik behandelt werden. Zudem erlitten sieben Mädchen einen anaphylaktischen Schock, der unbehandelt rasch zum Tode führen kann. Weiterhin erlitten drei Jungen und drei Mädchen Krampfanfälle und vier Mädchen eine Thrombose, von denen eine zu einer Lungenembolie führte. Ein 15-jähriger Junge starb demnach zwei Tage nach der Impfung; laut PEI war er vorerkrankt.

Würden also alle Zwölf- bis 17-Jährigen in der Bundesrepublik in den nächsten Wochen durchgeimpft, käme man am Ende – die vorhandenen Meldedaten hochgerechnet – auf bis zu etwa 1.500 junge Menschen mit Myokarditis (Herzmuskelentzündung), die immer schwerwiegend ist. Bis zu 450 Jugendliche könnten einen anaphylaktischen Schock erleiden. Zu erwarten wären zudem bis zu 400 Jugendliche mit Krampfanfällen, bis zu 260 Zwölf- bis 17-Jährige, die eine Thrombose erleiden – und bis zu 65 Todesfälle in dieser Altersgruppe. Seltenere Nebenwirkungen sind hierbei noch ausgeklammert. Und es ist, aller Voraussicht nach, nur eine Frage der Zeit, bis die Impfstoffe für noch jüngere Kinder bedingt zugelassen werden und der Druck auch auf sie steigt.“
Gleichzeitig liegt das Risiko schwer an Covid 19 zu erkranken bzw. auf eine Intensivstation zu müssen für gesunde Kinder und Jugendliche bei nahe Null (s.o.)

——- Update 04.09.21 ——-
Britische Impfkommission (JCVI) rät von genereller Impfung 12-15 Jähriger ab! Zur Begründung hieß es, die gesundheitlichen Vorteile einer Covid 19 Impfung seien in der Altersgruppe marginal, die Langzeitfolgen dagegen nicht abzuschätzen. Eigentlich der gleiche Tenor den die STIKO in Deutschland ebenfalls lange vertreten hat, bis sie vor dem politischen Druck umgefallen ist. In anderen europäischen Ländern scheint die Unabhängigkeit der Wissenschaft noch zu bestehen.

„Die Überlebensrate bei Covid-19 von Kindern unter 18 Jahren beträgt ohne medikamentöse Behandlung 99,9998%
Quelle: Centers for Disease Control and Prevention (CDC)“

Update 12.09.21

Am 11.09.21 berichtete der britische „The Guardian“ von einer Studie von
Dr. Tracy Høeg et al im Preprint (noch ohne Review):
Untersucht wurden die Impfungen bei Kindern und Jugendlichen in den USA in den ersten 6 Monaten 2021. Ergebnis: Das Risiko für gesunde männliche Kinder 12-15 für eine Herzmuskelentzündung nach Biontech Impfung liegt bei 162,2 pro 1 Million Geimpfte! Damit ist die Wahrscheinlichkeit einer solchen Impfkomplikation, die in 86% der Fälle im Krankenhaus behandelt werden muss, 4-6 x höher in dieser Gruppe, als die Wahrscheinlichkeit wegen Covid-19 in den nächsten 120 Tagen ins Krankenhaus zu kommen. Fazit: insbesondere bei 12-15 Jährigen Jungen steht der Impfschaden in keinerlei akzeptablem Verhältnis zum Nutzen. Bei älteren Jungen ebenfalls nicht (2-4x häufiger Impfschaden als Nutzen), bei Mädchen ist zumindest die Herzmuskelentzündung mit 13 auf 1 Mio Impfungen geringer auftretend.
Das diese Studie erst jetzt publiziert wird, obwohl schon flächendeckend mit einem Impfstoff, der nach wie vor nur eine Notfallzulassung hat, ein „Impfangebot“ gemacht wird, muss jeden Mediziner aufrütteln, nicht mehr alles zu glauben und alles zu machen, von dem die Politik meint, es sei gut. Wir sollten unserer Verantwortung gerecht werden, wieder ausschließlich nach medizinisch wissenschaftlicher Evidenz zu behandeln und nicht nach Hören Sagen, Polemik und aus Aktionismus. Gerade bei so einem wichtigen Thema, wie der Gesundheit unserer Kinder.

Lebenslange Immunität nach überstandener Covid 19 Infektion?

2021-06-03T20:16:07+00:00

Heute erschien oben genannte Fragestellung sogar im mainstream medien Portal von t-online.

Was ist geschehen? Das RKI und die ständige Impfkommission (STIKO) empfehlen eine Impfung der Genesenen nach 6 Monaten. Auch gilt man nur bis zu diesem Zeitpunkt als „Genesener“.
Im Wissenschaftsmagazin „Nature“, das ist sozusagen der Mercedes unter den Wissenschaftsmagazinen, messbar am „impact factor“, also der Anzahl der Zitate eines Artikels, erschien am 25.05. ein Artikel zu diesem Thema. Er wurde bereits am 20.12.20 eingereicht und erst im Mai per peer review angenommen. Bis dahin wurden schon Tausende Menschen vermutlich unnütz nach durchgemachter Infektion geimpft.
Es steht nichts weiter in diesem Artikel, als, dass -bereits bei leichtem Krankheitsverlauf- bei mindestens 90 % der Personen nach 11 Monaten noch ein ausreichender Antikörpertiter – also Immunität – vorhanden ist. Mehr noch: in der methodisch hervorragenden Arbeit wurde sogar anhand von Durchflusszytometrien und Knochenmarkpunktionen nachgewiesen, dass ebenfalls 90 % der Probanden Gedächtniszellen zeigten, die auf eine lebenslange Immunität schließen lassen. Da sie vermutlich in der Tagesschau nichts davon erfahren werden, möchte ich Ihnen diese wichtige Information hier zugänglich machen. Es ist eine gute Nachricht, eine Nachricht gegen die Angst und Verunsicherung. Wenn Sie Covid 19 einmal überstanden haben, können Sie es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht noch einmal bekommen und das ganz ohne Impfung!